Willkommen bei der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V.

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Adventsbasar der Leprahilfe am 28. und 29. November

Am 1. Adventwochenende am 28. und 29. November, Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 17 Uhr, findet in der Schiefbahner Kulturhalle in der Schulstraße 14 wieder der traditionelle Adventsbasar der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. statt.
Auch in diesem Jahr präsentieren die zahlreichen Helferinnen und Helfer wieder ein vielfältiges Angebot an Hand-, Bastel-, Holz-, Perlen- und Näharbeiten, Weihnachtsgestecken, Adventskränzen, Schmuck, sowie Büchern, Plätzchen, Likören und Marmeladen. Außerdem werden auch wieder fair gehandelte Artikel wie Kaffee, Tee, Honig und Kunsthandwerksartikel angeboten.
Zur Eröffnung des Basars am Samstag um 11 Uhr wird der Chor der Astrid-Lindgren-Schule mit adventlichen auf den Advent einstimmen. Am Sonntag um 15 Uhr tritt die Musical-AG der Hubertusschule auf.
Die Tombola, wieder unter der Leitung des Schützenzuges „Ärm Söck“, lockt wieder mit vielen Gewinnen, gespendet von Schiefbahner und Willicher Geschäfts- und Privatleuten.
Für das leibliche Wohl bieten die Frauengemeinschaft, die Pfadfinderschaft St. Georg und die Katholische Junge Gemeinde der Pfarre St. Hubertus herzhafte und süße Leckereien an.
Der Basarerlös ist in diesem Jahr für fünf Projekte in Indien, Äthiopien und Tansania bestimmt:
Die indische Gemeinde Amaravathipur sollen einen Brunnen erhalten, der die Bewohner mit sauberem Wasser versorgt. Für die Bewohner der Gemeinde Akwaya Jowk in Äthiopien soll eine Getreidemühle angeschafft werden. Die Metahara Catholic Church Clinic, ebenfalls in Äthiopien, benötigt finanzielle Unterstützung für den Kauf von Medikamenten. Im indischen Bundesstaat Jharkhand soll das Damien Social Welfare Centre eine Unterstützung für sein Leprahospital erhalten. Die tansanische Gemeinde Kisorya benötigt einen Wassertank, in dem Regenwasser gesammelt werden soll.

Aktualisiert ( Montag, den 23. November 2015 )
 
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Schützen verladen Hilfsgüter für Peru

Einen besonderen Einsatz hatte das neue Königshaus der St.-Sebastianus-Bruderschaft 1449 Schiefbahn e.V. am vergangenen Montag. Für die Leprahilfe Schiefbahn beluden König Frank Göllner und seine Minister Wolfgang Akkermann und Detlef Empt, mit Unterstützung der Wachzüge Hirsch-Schützen und Brave Bösch, einen Container mit Hilfsgütern für Peru.
Verpackt wurden Kleidung, wärmende Decken, Bettwäsche, Nähmaschinen zusammen mit Nähstoffen und vieles mehr. Empfänger der Hilfsgüter sind die Schwestern des Ordens „Misioneras de Jesus Verbo y Victima“, die im Hochland von Peru sehr engagiert die schwierigen Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen verbessern möchten.
Der Container befindet sich zurzeit auf dem Weg zum Seehafen im belgischen Antwerpen und wird Anfang November an Bord des Frachters „Liverpool Express“ auf See gehen. Die Schwestern freuen sich darauf, den Container Ende November in Callao, dem Seehafen der peruanischen Hauptstadt Lima, in Empfang nehmen zu können.

Aktualisiert ( Dienstag, den 03. November 2015 )
 
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Schulessen für Schüler des St. Francis College in Kenia

Das von der Leprahilfe Schiefbahn unterstützte St. Francis Training College in Nyamonge liegt im Westen Kenias, unweit des Viktoria-Sees. 60 Jugendliche werden dort zu Vorschullehrern ausgebildet. Sie alle kommen aus sehr armen Familien, die nicht in der Lage sind, das Geld für den Schulbesuch und die Schulmaterialien aufzubringen. Die Aufnahme am St. Francis Training College, das von Franziskanerinnen geführt wird, ist ihre einzige Möglichkeit, eine Ausbildung zu erhalten. 60% der Jugendlichen in der Region verlassen die Schule ohne Abschluss und ohne eine Chance auf eine Arbeitsstelle, vielen von ihnen landen auf der Straße. Um dieses Problem zu mildern, haben die Franziskaner-Schwestern vor zwei Jahren das College gegründet. Das College soll nächstes Jahr erweitert werden und dann auch Schüler aus weniger armen Familien aufnehmen, die in der Lage sind, Schulgeld zu zahlen. Bis dahin ist das College jedoch auf Unterstützung angewiesen. Die Franziskaner-Schwester Veronica Kisilu bittet nun um eine Unterstützung für den Kauf von Lebensmitteln, damit die Schüler täglich ein Schulessen erhalten können. Da der Schulweg weit ist, können die Schüler mittags nicht zum Essen nach Hausen gehen.
Wer dieses Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das folgende Konto der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn bei der Sparkasse Krefeld tun: Konto: 42 110 908, BLZ: 320 500 00, IBAN: DE40 3205 0000 0042 1109 08. Stichwort: Schulessen Kenia.

Aktualisiert ( Montag, den 21. September 2015 )
 
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Durch Altmaterialsammlung geht Hilfe in Leprakolonie nach Indien

Traditionell veranstalten die Mitglieder des Arbeitskreises „Mission-Entwicklung-Frieden“ der Pfarre St. Hubertus Schiefbahn wieder ihre Herbstsammlung. In diesen Tagen werden alle Schiefbahner Haushalte durch über 4.000 Flugblätter auf die nächste Altmaterialsammlung aufmerksam gemacht. Am Samstag, den 19. September, sammeln die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde ab 10:00 Uhr wieder Altmaterialien, um mit dem finanziellen Erlös Hilfe in den Entwicklungsländern leisten zu können.
Erstmalig wird diesmal in der über 50jährigen Geschichte der Altmaterialsammlungen  kein  Schrott eingesammelt. Da die Zahl der Helfer und geeigneter Fahrzeuge für diesen Bereich für die Organisatoren unkalkulierbar zurückgegangen ist, hat man sich zu diesem Schritt schweren Herzens entschlossen. Aber neu ist, dass sehr wohl Schrottcontainer auf dem Schiefbahner Jahnplatz platziert sind. Dort können Selbstbringer bis 13:00 Uhr ihr Alteisen gerne selbst abliefern.
Gesammelt werden Altkleider und gut erhaltene Sachen sowie Schuhe. Die Säcke mit den Textilien sollten auffällig beschriftet und der Witterung entsprechend verpackt sein. Die Organisatoren wären dankbar, wenn die Anwohner auch mal einen Blick aus dem Fenster wagen würden, damit auch nur die Sammelberechtigten und nicht Unbefugte die Altmaterialien abholen. Hier sollte man sich einfach den Sammelausweis zeigen lassen.
Für die Sammlung am 19. September bittet der Arbeitskreis „Mission-Entwicklung-Frieden“, wenn möglich Sammelstellen in Nachbarschaften einzurichten. So kann man leicht die Arbeit der Helfer unterstützen.
Mit dem finanziellen Erlös der Sammlung werden die Leprakolonien in Jatni und Khurda (Odisha) in Indien, die von den „Daughters of Charity“ betrieben werden, unterstützt. In Odisha werden die Leprakranken von Schwestern und einem Arzt behandelt. Außerdem kümmert man sich um die Kinder der Leprösen, indem sie ihnen Schulunterricht geben und sie mit Essen versorgen. Die Hilfe aus Schiefbahn wird dringend benötigt, damit die dortige Versorgung weiter aufrecht erhalten werden kann.
Die Altmaterialien können – wie immer auch aus den anderen Stadtteilen -  bis 13:00 Uhr auf dem Schiefbahner Jahnplatz abgegeben werden. Über zahlreiche Helfer und Fahrzeuge würden sich die Organisatoren sehr freuen.

Aktualisiert ( Montag, den 31. August 2015 )
 
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Decken für syrische Flüchtlinge

Wieder einmal hat die Leprahilfe Schiefbahn Decken für syrische Flüchtlinge auf den Weg bringen können. Fast 2000 Decken erreichten kürzlich die türkische Stadt Gaziantep, nur 50 km von der syrischen Grenze entfernt. Einige der Decken konnten direkt an in der Türkei lebende Flüchtlinge verteilt werden. Weitere Decken wurden über die Grenze nach Syrien gebracht und dort über den Türkischen Roten Halbmond in Flüchtlingscamps verteilt.
Die Lage der syrischen Flüchtlinge ist nach wie vor sehr schlecht. Viele Flüchtlingscamps sind inzwischen überfüllt. Viele Menschen sind daher weiterhin auf der Flucht und leben oft auf dem nackten Boden im Freien. Mittlerweile befinden sich 12 Millionen Syrer auf der Flucht.

Aktualisiert ( Montag, den 27. Juli 2015 )
 
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Lepraarzt Dr. Rousselot berichtet

Inzwischen ist die große Hitze vorbei. Über 44 Grad betrugen die Temperaturen im indischen Bhubaneswar, dem Sitz des Leprahospitals Gandhiji Seva Niketan, in diesem Frühjahr. Da bei dieser Hitze kaum Operationen stattfinden können, nutzte Dr. Rousselot, der Leiter des Hospitals, die Zeit für seinen alljährlichen Bericht an die Leprahilfe Schiefbahn. steigen.
Froh ist Dr. Rousselot darüber, dass es trotz gestiegener Lebenshaltungskosten gelungen ist, das Budget des Hospitals konstant zu halten. So kostet ein Bett zurzeit nur 4,33 Euro pro Tag. Diese Kosten beinhalten Operationen, Pflege, Verbandsmaterialien, Medikamente und Verpflegung. Für die Leprakranken ist der Aufenthalt im Hospital völlig kostenlos.
Auch in diesem Jahr musste Dr. Rousselot bereits 300 Operationen durchführen, davon einige Amputationen. Bis zum Ende des Jahres wird die Zahl wohl auf ca. 650 ansteigen.
Dr. Rousselot dankt allen Spendern dafür, dass sie seine Arbeit und die seiner Mitarbeiter (alles ehemalige Leprakranke) ermöglichen.
Die Krankheit Lepra, in Ländern mit einer entwickelten Gesundheitsversorgung längst ausgerottet, stellt nach wie vor in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ein Problem dar. Indien gehört dabei nach wie vor zu den Ländern mit den meisten Neuinfektionen. Die Krankheit ist zwar anhand einer Kombination von Antibiotika vollständig heilbar. Wird sie jedoch zu spät erkannt, führt sie zu Deformationen an Händen und Füßen. Da die Diagnose Lepra in vielen Ländern nach wie vor eine soziale Ausgrenzung mit sich bringt, halten viele Erkrankte und deren Familienangehörige ihre Krankheit geheim und verhindert damit eine frühzeitige Behandlung.
Wer die Arbeit von Dr. Rousselot unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das folgende Konto der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn bei der Sparkasse Krefeld tun: Konto: 42 110 908, BLZ: 320 500 00, IBAN: DE40 3205 0000 0042 1109 08. Stichwort: Leprahospital.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 16. Juli 2015 )
 
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Unterstützung für indische Frauen

60 Frauen aus den Slums im südindischen Proddutur haben bei der Leprahilfe Schiefbahn eine Unterstützung für ein Handwerksprojekt angefragt. Das Projekt soll es ihnen ermöglichen, für sich und ihre Familien selbständig den Lebensunterhalt zu verdienen. Die Frauen haben sich in Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist der Aufbau eines kleinen Handwerksgeschäftes, wie zum Beispiel das Flechten von Bambuskörben oder das Besenbinden. Alle Frauen haben bereits ein Training absolviert, das ihnen nicht nur die notwendigen handwerklichen Fähigkeiten sondern auch Kenntnisse im Umgang mit Geld vermittelt hat. Nun benötigen die Gruppen eine Anschubfinanzierung um einmalig die benötigten Materialien, wie z.B. Werkzeuge und Bambus, anschaffen zu können. Aus dem Verkauf der Handwerksartikel werden die Frauen monatlich einen bestimmten Betrag zurückzahlen, damit in einem Jahr von dem Ersparten weitere 60 Frauen profitieren können. Pfarrer Balachandra, der Projektleiter, benötigt einen Betrag von insgesamt 2.000 Euro zur Finanzierung des Projektes.
Wer dieses Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das folgende Konto der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn bei der Sparkasse Krefeld tun: Konto: 42 110 908, BLZ: 320 500 00, IBAN: DE40 3205 0000 0042 1109 08. Stichwort: Indische Frauen.

 
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Durch Altmaterialsammlung in Schiefbahn wird Brunnen in Indien gebohrt

Traditionell veranstalten die Mitglieder des Arbeitskreises „Mission-Entwicklung-Frieden“ der Pfarre St. Hubertus Schiefbahn wieder ihre Frühjahrssammlung. In diesen Tagen werden alle Schiefbahner Haushalte durch über 4.000 Flugblätter auf die nächste Altmaterialsammlung aufmerksam gemacht. Am Samstag den 21. März sammeln die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde ab 9.00 Uhr wieder Altmaterialien, um mit dem finanziellen Erlös Hilfe in den Entwicklungsländern leisten zu können.

Letztmalig stehen auf der Sammelliste diesmal Schrott und Buntmetalle. Da die Zahl der Helfer und geeigneter Fahrzeuge für diesen Bereich für die Organisatoren unkalkulierbar zurückgegangen ist, hat man sich zu diesem Schritt schweren Herzens entschlossen.
Weiterhin werden Altkleider und gut erhaltene Sachen sowie Schuhe eingesammelt. Die Säcke mit den Textilien sollten auffällig beschriftet und der Witterung entsprechend verpackt sein. Die Organisatoren wären dankbar, wenn die Anwohner auch mal einen Blick aus dem Küchenfenster wagen würden, damit auch nur die Sammelberechtigten und nicht Unbefugte die Altmaterialien abholen. Hier soll man sich einfach den Sammelausweis zeigen lassen.

Für die Sammlung am 21. März bittet der Arbeitskreis „Mission-Entwicklung-Frieden“, wenn möglich Sammelstellen in Nachbarschaften einzurichten. So kann man leicht die Arbeit der Helfer unterstützen. Kühlgeräte und Autoreifen dürfen die ehrenamtlichen Helfer nicht mitnehmen.

Der Erlös der Sammlung wird für Brunnenbauten in Indien verwandt. Bruder Lucas betreut in der Pfarrei Lakkireddipalli 7 Dörfer. Die Menschen leben in ärmlichen Verhältnissen ohne feste Arbeit. Der einzige Zugang zu Wasser sind offene Bohrlöcher, deren Wasser verschmutzt ist und zu Krankheiten führt. Bruder Lucas möchte nun mit Schiefbahner Hilfe zunächst in 3 der 7 Dörfer Brunnen bohren.

Die Altmaterialien können – wie immer auch aus den anderen Stadtteilen -  bis 12.00 Uhr auf dem Schiefbahner Jahnplatz abgegeben werden. Über zahlreiche Helfer und geeignete Fahrzeuge würden sich die Organisatoren sehr freuen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 12. März 2015 )
 
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