Willkommen bei der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V.

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Rosselot_Kamadeb_HomepageLeprachirurg hält Vortrag in Schiefbahn

Am Mittwoch, den 16. Mai, um 19:30 wird Dr. Remy Rousselot in der Gemeindehalle der Pfarre St. Hubertus in Schiefbahn von seiner Arbeit im Leprahospital Gandhiji Seva Niketan in Ostindien berichten.

Dr. Rousselot, ein gebürtiger Franzose, setzt sich seit über 30 Jahren für Leprakranke ein. Vor über 20 Jahren hat er das Leprahospital im ostindischen Bundesstaat Orissa aufgebaut, das die Leprahilfe Schiefbahn seit vielen Jahren regelmäßig unterstützt. Dort führt er jedes Jahr viele hundert Operationen an Leprakranken durch, so dass die 50 Betten des Hospitals selten leer stehen.

Zum Bildervortrag von Dr. Rousselot, den er gemeinsam mit seinem Assistenten Kamadeb Rana hält, lädt die Leprahilfe Schiefbahn alle Interessierten herzlich ein.

Aktualisiert ( Freitag, den 11. Mai 2012 )
 
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Hilfe für Gwasi

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Starke Regenfälle im Westen Kenias haben in der Nacht zum 18. April das Dorf Gwasi überflutet und teilweise weggespült. Dabei kamen 5 Kinder, die von den Wassermassen im Schlaf überrascht wurden, ums Leben. Mehrere hundert Dorfbewohner wurden obdachlos. Darüber hinaus wurde vielen Dorfbewohnern ihre Lebensgrundlage genommen, da auch Vieh umgekommen ist und Ernten vernichtet wurden.
Gwasi liegt am Ufer des Victoria-Sees und ist von zwei steilen Hügeln umgeben. Die Region ist sehr trocken. Landwirtschaft ist kaum möglich, da die unregelmäßigen Regenfälle keine ausreichende Bewässerung zulassen. Aufgrund der ungünstigen Bedingungen leben ca. 75% der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze.
Derzeit sind 650 bei der Überflutung obdachlos gewordene Menschen, 323 davon Kinder, vorübergehend in einer Schule und einem Gemeindehaus untergekommen. Sie benötigen dringend Decken, Matratzen, Moskitonetze und Nahrungsmittel wie Mais und Bohnen. Für eine erste Soforthilfe werden ca. € 4.000 benötigt.

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Wer sich an der Nothilfe der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn beteiligen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto 42 110 908 bei der Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00) tun. Stichwort: Westkenia.

Aktualisiert ( Freitag, den 11. Mai 2012 )
 
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Landrover für Tansania


Die Leprahilfe Schiefbahn hat am Mittwoch abend einen Landrover auf den Weg nach Tansania gebracht. Er wird dort im Bistum Dar-Es-Salaam für den Besuch und die Betreuung von Schulen und Krankenhäusern der weit verstreuten Gemeinden eingesetzt werden.

Das Fahrzeug wurde in einen Seecontainer verladen, der in den nächsten Tagen vom Antwerpener Hafen aus auf den Weg nach Dar-Es-Salaam in Tansania geschickt werden wird, wo er Ende April erwartet wird.
Zusammen mit dem Landrover wurden viele weitere Hilfsgüter verladen. Die Aktion wurde wieder einmal unterstützt von zahlreichen freiwilligen Helfern der St. Sebastianus Bruderschaft Schiefbahn, die sich auch vom nasskalten Wetter nicht von ihrem Einsatz abhalten ließen.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. März 2012 )
 
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Lepra_OP_2012Weltlepratag am 29. Januar

Der Weltlepratag ist ein internationaler Gedenktag, der 2012 zum 59. Mal begangen wird und daran erinnert, dass die Lepra trotz großer Fortschritte bei der Behandlung noch nicht besiegt ist.
Obwohl die Zahl der Lepraneuerkrankungen weltweit in den letzten Jahren stark gesunken ist, liegt sie doch immer noch bei ca. 250.000 Fällen pro Jahr. Dazu komme viele Tausend Erkrankte, die in den offiziellen Statistiken nicht erfasst werden. Die meisten Betroffenen leben heute in Indien und Brasilien.
In Indien unterstützt die Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. seit vielen Jahren den aus Frankreich stammenden Leprachirurg Dr. Remy Rousselot. Mit Hilfe von Spenden hat er das von ihm geführte Leprahospital „Gandhiji Seva Niketan“ (Gandhis ausgestreckte Hand) in der Hauptstadt des ostindischen Bundesstaates Orissa, Bhubaneswar, aufgebaut und seitdem fast 11.000 Operationen durchgeführt, darunter auch viele Amputationen.
Lepra ist, wenn sie rechtzeitig erkannt wird, mit einer Kombinationstherapie aus verschiedenen Antibiotika vollständig heilbar. Gerade in der Früherkennung liegt jedoch das große Problem: aus Angst vor sozialer Ausgrenzung halten viele Erkrankte und auch Familienangehörige die Krankheit geheim, bis es für eine Heilung zu spät ist. Oft bleibt in solchen Fällen nur eine Amputation, um den Erkrankten zu retten.
Die Leprahilfe Schiefbahn unterstützt das Leprahospital mit jährlich rund 25.000 Euro für den Unterhalt der Klinik und die Durchführung eines Präventionsprojekt. Im Rahmen dieses Projektes werden vom Hospital einmal monatlich an die fünf großen Leprakolonien Bhubaneswars - Wohnsiedlungen, in denen ausschließlich Leprakranke in totaler Isolation vom Rest der Bevölkerung leben - Verbände, Salbe, Seife und Desinfektionsmittel ausgegeben. Das Präventionsprojekt wird seit dem Jahr 2009 in Kofinanzierung mit der Tönisvorster action medeor unterstützt.
Dr. Rousselot wird im Mai dieses Jahr wieder nach Deutschland kommen, um persönlich über seine Arbeit zu berichten.
Wer für dieses oder andere Projekte der Leprahilfe spenden möchte, findet hier unsere Spendenkonten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 25. Januar 2012 )
 
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001_-_Containerbeladung_Leprahilfe_-_DPSG_Breyell_-_17-01-2012_hell_HomepagePfadfinder im Einsatz für Peru

Bei der Leprahilfe Schiefbahn hat am Dienstag abend wieder einen Seecontainer mit Hilfsgütern für Peru beladen.
Empfänger der Hilfsgüter sind die Schwestern des Ordens „Misioneras de Jesus Verbo y Victimo“, die im Hochland von Peru die schwierigen Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen verbessern möchten.
Mit tatkräftiger Hilfe der Pfadfinder der DPSG Nettetal-Breyell konnten warme Kleidung, Decken, Nähmaschinen, medizinische Artikel und vieles mehr verladen werden. Die Pfadfinder unterstützen die Leprahilfe seit einigen Jahren regelmäßig bei der Verladung von Hilfsgütern.
Der Seecontainer, der sich nun auf dem Weg zum Hafen in Antwerpen befindet, wird am 14. Februar im Hafen von Callao/Peru erwartet.

Aktualisiert ( Montag, den 23. Januar 2012 )
 
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Engel und Kaugummi für einen guten Zweck

Engel und Kaugummis für einen guten Zweck Wieder einmal fand am St. Bernhard Gymnasium mit großem Erfolg die „Engelaktion“ zur Unterstützung der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. statt. Als Engel verkleidete Fünftklässler zogen am Nikolaustag mit musikalischer Untermalung durch die Klassen, animierten die Lehrer zum Aufsagen von Gedichten und Singen von Adventsliedern und verteilten selbstgebackene Plätzchen gegen eine Spende. Unterstützt wurden sie dabei traditionsgemäß von Schülern des Abiturjahrgangs. Die Aktion erbrachte in diesem Jahr das stolze Ergebnis von € 629,13. Kurz vor den Weihnachtsferien haben die Schüler des St. Bernhard Gymnasiums nun auch wieder ihre sogenannte Kaugummikasse geleert. In diese Kasse, die von Lehrerin Elke Bützler verwaltet wird, zahlen Schüler, die während des Unterrichts Kaugummi kauen, eine „Strafgebühr“ von jeweils 50 Cent ein. Zum Ende des Jahres haben die Schüler nun einen Kassensturz gemacht und konnten einen Betrag von €52,50 an die Aktion Mission und Leprahilfe spenden. Mit dem Geld wird die Leprahilfe das Leprakrankenhaus Gandhiji Seva Niketan in Ostindien unterstützen. Das Krankenhaus mit 50 Betten wurde vor vielen Jahren vom Leprachirurgen Dr. Remy Rousselot, u.a. mit Hilfe von Geldern der Leprahilfe, aufgebaut. Die Versorgung eines Leprakranken kostet dort weniger als 4 € pro Tag, so dass die Spendenbeträge der Schüler vielen Kranken helfen können.

Aktualisiert ( Montag, den 02. Januar 2012 )
 
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Azubis als "Heinzelmännchen"

Der Advents- und Weihnachtsbasar der Aktion Mission und Leprahilfe war auch in diesem Jahr  wieder ein großer Erfolg. Mehr als 100 Helferinnen und Helfer haben über das Jahr gewerkelt, gebastelt, gestrickt und organisiert. Das finanzielle Ergebnis beziffert sich auf  14.748,20 €. Alle sechs Hilfsprojekte (Unterstützung für ein Frauenselbsthilfeprojekt und zwei Krankenstationen in Kenia, Hilfe für Leprakranke in Indien und Trinkwasserprojekte in Indien und Uganda) können somit übernommen werden. Insgesamt wechselten aus der Riesentombola 2.750 Preise  den Besitzer. 

Die Herrichtung der Kulturhalle, die am ersten Adventwochenende von mehr als eintausend Gästen aufgesucht wurde, ist stets eine besondere Herausforderung. Den Verantwortlichen der Pfarre St. Hubertus und der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn fiel ein großer Stein vom Herzen, als die 12 Azubis des Schiefbahner Unternehmens Saint Gobain – Norton Pampus  ihre Hilfe und Unterstützung beim Auf- und Abbau der Einrichtung des Basars in der Kulturhalle anboten. Das Ehrenamtsprojekt "Prinzipientage" fand  über den Saint-Gobain Geschäftsführer Ernst Breinig Förderung und Unterstützung.  Zahlreiche "Alte Hasen" staunten nicht schlecht über die Bereitschaft der Jugendlichen zum Ehrenamt.

Aktualisiert ( Freitag, den 09. Dezember 2011 )
 
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Adventsbasar der Leprahilfe am 26. und 27. November

Auch dieses Jahr läutet die Leprahilfe Schiefbahn am 1. Adventswochenende wieder mit ihrem traditionellen Adventsbasar den Advent ein.
In der Kulturhalle in der Schulstr. 14 in Schiefbahn erwartet die Besucher am Samstag den 26. und Sonntag den 27. November, jeweils von 11-17 Uhr, wieder ein bunter Reigen an Handwerksartikeln. Im Angebot sind Schmuck, Weihnachtskarten, Stick- und Strickwaren, Adventskränze, Holzsägearbeiten und vieles mehr. Auch Liebhaber kulinarischer Genüsse werden bei selbstgemachten Pralinen, Plätzchen, Likören und Marmeladen auf ihre Kosten kommen.
Unter der Leitung des Schützenzuges „Ärm Söck“ lockt wie jedes Jahr  die große Benefiz-Tombola mit tollen Gewinnen, gespendet von Schiefbahner und Willicher Geschäfts- und Privatleuten.
Zur Eröffnung des Basars am Samstag um 11 Uhr wird der Kinderchor der Astrid-Lindgren-Schule mit Adventsliedern auf den Advent einstimmen. Am Sonntag um 15 Uhr steht ein Auftritt des Kinderchors der Hubertusschule auf dem Programm.
Für das leibliche Wohl der Besucher wird mit herzhaften und süßen Leckereien gesorgt sein. Auch ein Programm für Kinder ist vorgesehen.
Wie auch in den Vorjahren wird der Erlös des Basars für Hilfsprojekte in Entwicklungsländern verwendet. In diesem Jahr sollen ein Frauenprojekt in Kenia, ein Lepraprojekt in Indien, zwei Trinkwasserprojekte in Uganda und Indien und zwei Krankenstationen in Kenia unterstützt werden.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 23. November 2011 )
 
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