Willkommen bei der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V.

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Lepra_OP_2012Weltlepratag am 29. Januar

Der Weltlepratag ist ein internationaler Gedenktag, der 2012 zum 59. Mal begangen wird und daran erinnert, dass die Lepra trotz großer Fortschritte bei der Behandlung noch nicht besiegt ist.
Obwohl die Zahl der Lepraneuerkrankungen weltweit in den letzten Jahren stark gesunken ist, liegt sie doch immer noch bei ca. 250.000 Fällen pro Jahr. Dazu komme viele Tausend Erkrankte, die in den offiziellen Statistiken nicht erfasst werden. Die meisten Betroffenen leben heute in Indien und Brasilien.
In Indien unterstützt die Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. seit vielen Jahren den aus Frankreich stammenden Leprachirurg Dr. Remy Rousselot. Mit Hilfe von Spenden hat er das von ihm geführte Leprahospital „Gandhiji Seva Niketan“ (Gandhis ausgestreckte Hand) in der Hauptstadt des ostindischen Bundesstaates Orissa, Bhubaneswar, aufgebaut und seitdem fast 11.000 Operationen durchgeführt, darunter auch viele Amputationen.
Lepra ist, wenn sie rechtzeitig erkannt wird, mit einer Kombinationstherapie aus verschiedenen Antibiotika vollständig heilbar. Gerade in der Früherkennung liegt jedoch das große Problem: aus Angst vor sozialer Ausgrenzung halten viele Erkrankte und auch Familienangehörige die Krankheit geheim, bis es für eine Heilung zu spät ist. Oft bleibt in solchen Fällen nur eine Amputation, um den Erkrankten zu retten.
Die Leprahilfe Schiefbahn unterstützt das Leprahospital mit jährlich rund 25.000 Euro für den Unterhalt der Klinik und die Durchführung eines Präventionsprojekt. Im Rahmen dieses Projektes werden vom Hospital einmal monatlich an die fünf großen Leprakolonien Bhubaneswars - Wohnsiedlungen, in denen ausschließlich Leprakranke in totaler Isolation vom Rest der Bevölkerung leben - Verbände, Salbe, Seife und Desinfektionsmittel ausgegeben. Das Präventionsprojekt wird seit dem Jahr 2009 in Kofinanzierung mit der Tönisvorster action medeor unterstützt.
Dr. Rousselot wird im Mai dieses Jahr wieder nach Deutschland kommen, um persönlich über seine Arbeit zu berichten.
Wer für dieses oder andere Projekte der Leprahilfe spenden möchte, findet hier unsere Spendenkonten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 25. Januar 2012 )
 
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001_-_Containerbeladung_Leprahilfe_-_DPSG_Breyell_-_17-01-2012_hell_HomepagePfadfinder im Einsatz für Peru

Bei der Leprahilfe Schiefbahn hat am Dienstag abend wieder einen Seecontainer mit Hilfsgütern für Peru beladen.
Empfänger der Hilfsgüter sind die Schwestern des Ordens „Misioneras de Jesus Verbo y Victimo“, die im Hochland von Peru die schwierigen Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen verbessern möchten.
Mit tatkräftiger Hilfe der Pfadfinder der DPSG Nettetal-Breyell konnten warme Kleidung, Decken, Nähmaschinen, medizinische Artikel und vieles mehr verladen werden. Die Pfadfinder unterstützen die Leprahilfe seit einigen Jahren regelmäßig bei der Verladung von Hilfsgütern.
Der Seecontainer, der sich nun auf dem Weg zum Hafen in Antwerpen befindet, wird am 14. Februar im Hafen von Callao/Peru erwartet.

Aktualisiert ( Montag, den 23. Januar 2012 )
 
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Engel und Kaugummi für einen guten Zweck

Engel und Kaugummis für einen guten Zweck Wieder einmal fand am St. Bernhard Gymnasium mit großem Erfolg die „Engelaktion“ zur Unterstützung der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. statt. Als Engel verkleidete Fünftklässler zogen am Nikolaustag mit musikalischer Untermalung durch die Klassen, animierten die Lehrer zum Aufsagen von Gedichten und Singen von Adventsliedern und verteilten selbstgebackene Plätzchen gegen eine Spende. Unterstützt wurden sie dabei traditionsgemäß von Schülern des Abiturjahrgangs. Die Aktion erbrachte in diesem Jahr das stolze Ergebnis von € 629,13. Kurz vor den Weihnachtsferien haben die Schüler des St. Bernhard Gymnasiums nun auch wieder ihre sogenannte Kaugummikasse geleert. In diese Kasse, die von Lehrerin Elke Bützler verwaltet wird, zahlen Schüler, die während des Unterrichts Kaugummi kauen, eine „Strafgebühr“ von jeweils 50 Cent ein. Zum Ende des Jahres haben die Schüler nun einen Kassensturz gemacht und konnten einen Betrag von €52,50 an die Aktion Mission und Leprahilfe spenden. Mit dem Geld wird die Leprahilfe das Leprakrankenhaus Gandhiji Seva Niketan in Ostindien unterstützen. Das Krankenhaus mit 50 Betten wurde vor vielen Jahren vom Leprachirurgen Dr. Remy Rousselot, u.a. mit Hilfe von Geldern der Leprahilfe, aufgebaut. Die Versorgung eines Leprakranken kostet dort weniger als 4 € pro Tag, so dass die Spendenbeträge der Schüler vielen Kranken helfen können.

Aktualisiert ( Montag, den 02. Januar 2012 )
 
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Adventsbasar_2011_49_fuer_Homepage
Azubis als "Heinzelmännchen"

Der Advents- und Weihnachtsbasar der Aktion Mission und Leprahilfe war auch in diesem Jahr  wieder ein großer Erfolg. Mehr als 100 Helferinnen und Helfer haben über das Jahr gewerkelt, gebastelt, gestrickt und organisiert. Das finanzielle Ergebnis beziffert sich auf  14.748,20 €. Alle sechs Hilfsprojekte (Unterstützung für ein Frauenselbsthilfeprojekt und zwei Krankenstationen in Kenia, Hilfe für Leprakranke in Indien und Trinkwasserprojekte in Indien und Uganda) können somit übernommen werden. Insgesamt wechselten aus der Riesentombola 2.750 Preise  den Besitzer. 

Die Herrichtung der Kulturhalle, die am ersten Adventwochenende von mehr als eintausend Gästen aufgesucht wurde, ist stets eine besondere Herausforderung. Den Verantwortlichen der Pfarre St. Hubertus und der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn fiel ein großer Stein vom Herzen, als die 12 Azubis des Schiefbahner Unternehmens Saint Gobain – Norton Pampus  ihre Hilfe und Unterstützung beim Auf- und Abbau der Einrichtung des Basars in der Kulturhalle anboten. Das Ehrenamtsprojekt "Prinzipientage" fand  über den Saint-Gobain Geschäftsführer Ernst Breinig Förderung und Unterstützung.  Zahlreiche "Alte Hasen" staunten nicht schlecht über die Bereitschaft der Jugendlichen zum Ehrenamt.

Aktualisiert ( Freitag, den 09. Dezember 2011 )
 
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Basar2010_fuer_Homepage
Adventsbasar der Leprahilfe am 26. und 27. November

Auch dieses Jahr läutet die Leprahilfe Schiefbahn am 1. Adventswochenende wieder mit ihrem traditionellen Adventsbasar den Advent ein.
In der Kulturhalle in der Schulstr. 14 in Schiefbahn erwartet die Besucher am Samstag den 26. und Sonntag den 27. November, jeweils von 11-17 Uhr, wieder ein bunter Reigen an Handwerksartikeln. Im Angebot sind Schmuck, Weihnachtskarten, Stick- und Strickwaren, Adventskränze, Holzsägearbeiten und vieles mehr. Auch Liebhaber kulinarischer Genüsse werden bei selbstgemachten Pralinen, Plätzchen, Likören und Marmeladen auf ihre Kosten kommen.
Unter der Leitung des Schützenzuges „Ärm Söck“ lockt wie jedes Jahr  die große Benefiz-Tombola mit tollen Gewinnen, gespendet von Schiefbahner und Willicher Geschäfts- und Privatleuten.
Zur Eröffnung des Basars am Samstag um 11 Uhr wird der Kinderchor der Astrid-Lindgren-Schule mit Adventsliedern auf den Advent einstimmen. Am Sonntag um 15 Uhr steht ein Auftritt des Kinderchors der Hubertusschule auf dem Programm.
Für das leibliche Wohl der Besucher wird mit herzhaften und süßen Leckereien gesorgt sein. Auch ein Programm für Kinder ist vorgesehen.
Wie auch in den Vorjahren wird der Erlös des Basars für Hilfsprojekte in Entwicklungsländern verwendet. In diesem Jahr sollen ein Frauenprojekt in Kenia, ein Lepraprojekt in Indien, zwei Trinkwasserprojekte in Uganda und Indien und zwei Krankenstationen in Kenia unterstützt werden.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 23. November 2011 )
 
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Nahrungsmittelhilfen kommen an

St_Gerald_LKW

Auf eine beeindruckende Resonanz ist die Berichterstattung über die Hilfsarbeit der Aktion Mission und Leprahilfe in den Hungergebieten Ostafrikas gestoßen. Aufgrund der großen Spendenbereitschaft der Bevölkerung konnten mehrere Projekte in Kenia und Äthiopien unterstützt werden. So konnte beispielsweise das St. Gerald Kinderheim in Kenia mit Mais, Bohnen, Reis und anderen Lebensmitteln versorgt werden. Das Überleben der 110 Waisenkinder ist nun für die nächsten fünf Monate gesichert. Die Unterstützung des Waisenhauses war möglich geworden durch eine großzügige Spende der diesjährigen Abiturienten des St. Bernhard GymnasiumsSt_Gerald_Mahlzeit in Schiefbahn. Weitere Projekte, an die Spendengelder weitergeleitet wurden, sind die Dörfer Jilbo und Wormuma in Äthiopien, ein Unterstützungsprojekt für HIV-infizierte Kinder in Kenia und zwei weitere Waisenhäuser in Kenia.
Ein großes Problem in der Region sind die immer weiter ansteigenden Nahrungsmittelpreise. Grund dafür sind nicht nur die ausgefallenen Ernten sondern auch die hohen Treibstoffkosten, die die Transporte enorm verteuern.
Zur Zeit werden die Felder für die nächste Aussaat vorbereitet, in der Hoffnung, dass die nächste Regenzeit nicht wieder ausfällt.
Da die nächsten Ernten frühestens im nächsten Jahr eingebracht werden können, sind in der Region nach wie vor viele Menschen auf Unterstützung angewiesen. Die Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn nimmt daher weiterhin gerne Spenden für Nahrungsmittelprojekte entgegen auf dem Konto 42 110 908 bei der Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00). Stichwort: Ostafrika.

Aktualisiert ( Freitag, den 30. September 2011 )
 
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Santosh_kurz_nach_OP_2011_-_KopieLeprakrankenhaus: Mehr als 700 Operationen in 2011


Dr. Rousselot, Lepraarzt am Krankenhaus „Ghandhiji Seva Niketan“ in Ostindien, hat im laufenden Jahr bereits 550 Lepraoperationen durchgeführt. Wie er der Leprahilfe Schiefbahn berichtete, rechnet er damit, dass es zum Ende des Jahres wohl über weit über 700 sein werden. Dies ist im Vergleich zu den gut 600 Operationen im letzten Jahr ein beträchtlicher Anstieg.
Zu dieser Jahreszeit gibt es im Krankenhaus immer besonders viel zu tun, da während des Monsunregens viele Menschen aufgenommen werden.

Aktualisiert ( Freitag, den 16. September 2011 ) Weiterlesen...
 
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Hungersnot in Ostafrika hält an

Aethiopien2011_03Die Hungersnot in Ostafrika hält an. Die Leprahilfe Schiefbahn erhält weiterhin Hilfegesuche aus den Dürregebieten in Ostafrika.
So sind beispielsweise im Dorf Wormuma im Südwesten Äthiopiens mehrere tausend Menschen akut von der derzeitigen Dürre betroffen. Insbesondere unter den Säuglingen, Kleinkindern und werdenden Müttern, aber auch unter dem Rest der Bevölkerung, sind täglich zahlreiche Todesfälle zu beklagen. Die Situation ist so verzweifelt, dass es inzwischen nicht mehr genügend gesunde Menschen gibt, die die Kranken zu den  Krankenhäusern bringen können. Tote können nicht mehr begraben werden, da sich niemand findet, der sie zu den Friedhöfen bringt.

Dort und in anderen Regionen werden dringend Nahrungsmittel, Medikamente und Milchpulver für die Säuglinge benötigt.

Wer dieses und andere Projekte der Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn in Ostafrika unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto 42 110 908 bei der Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00) tun. Stichwort: Ostafrika.

Aktualisiert ( Montag, den 05. September 2011 )
 
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